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Alceu Valença

O Ciúme - Ao VivoDie Eifersucht - Live

Alceu Valença · O Grande Encontro (Ao Vivo) Das große Treffen (Live) (1996)

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Komponist: Geraldo Azevedo

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Die Übersetzungen werden von KI erstellt und können Ungenauigkeiten enthalten — insbesondere bei brasilianischen Kulturausdrücken, regionalem Slang und kurzen Phrasen, bei denen es für die KI schwierig ist, den Kontext zu erfassen. Trotzdem hoffen wir, dass es Ihnen hilft, der Musik zu folgen. Wenn Sie etwas Verbesserungswürdiges finden, kontaktieren Sie uns!

Die deutsche Übersetzung befindet sich unter dem portugiesischen Text

Vollständiger Text

Dorme o Sol à flor do Chico, meio-dia

Tudo esbarra embriagado de seu lume

Dorme ponte, Pernambuco, Rio, Bahia

Só vigia um ponto negro: O meu ciúme


O ciúme lançou sua flecha preta

E se viu ferido justo na garganta

Quem nem alegre nem triste nem poeta

Entre Petrolina e Juazeiro canta


Velho Chico vens de Minas

De onde o oculto do mistério se escondeu

Sei que o levas todo em ti, não me ensinas

E eu sou só, eu só, eu só, eu


Juazeiro, nem te lembras dessa tarde

Petrolina, nem chegaste a perceber

Mas, na voz que canta tudo ainda arde

Tudo é perda, tudo quer buscar, cadê


Tanta gente canta, tanta gente cala

Tantas almas esticadas no curtume

Sobre toda estrada, sobre toda sala

Paira, monstruosa, a sombra do ciúme


Velho Chico vens de Minas

De onde o oculto do mistério se escondeu

Sei que o levas todo em ti, não me ensinas

E eu sou só, eu só, eu só, eu


E eu sou só, eu só, eu só, eu

Übersetzung

Die Sonne schläft an der Blüte des Chico, Mittag

Alles stolpert, betrunken von seinem Licht

Die Brücke schläft, Pernambuco, Rio, Bahia

Nur ein schwarzer Punkt wacht: Meine Eifersucht


Die Eifersucht schoss ihren schwarzen Pfeil ab

Und sah sich selbst direkt in der Kehle verwundet

Wer weder glücklich noch traurig noch ein Dichter ist

Zwischen Petrolina und Juazeiro singt


Alter Chico, du kommst aus Minas

Von wo sich das Verborgene des Mysteriums versteckte

Ich weiß, du trägst alles in dir, du lehrst mich nicht

Und ich bin allein, ich bin allein, ich bin allein, ich


Juazeiro, du erinnerst dich nicht einmal an diesen Nachmittag

Petrolina, du hast es nicht einmal bemerkt

Aber in der Stimme, die singt, brennt noch alles

Alles ist Verlust, alles will suchen, wo ist es


So viele Menschen singen, so viele Menschen schweigen

So viele Seelen, die in der Gerberei ausgestreckt sind

Über jeder Straße, über jedem Raum

Schwebt monströs der Schatten der Eifersucht


Alter Chico, du kommst aus Minas

Von wo sich das Verborgene des Mysteriums versteckte

Ich weiß, du trägst alles in dir, du lehrst mich nicht

Und ich bin allein, ich bin allein, ich bin allein, ich


Und ich bin allein, ich bin allein, ich bin allein, ich

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