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Trio Sabiá

DesabafoAusbruch

Trio Sabiá · 20 Anos 20 Jahre (2019)

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Komponist: Trio Sabiá

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Die Übersetzungen werden von KI erstellt und können Ungenauigkeiten enthalten — insbesondere bei brasilianischen Kulturausdrücken, regionalem Slang und kurzen Phrasen, bei denen es für die KI schwierig ist, den Kontext zu erfassen. Trotzdem hoffen wir, dass es Ihnen hilft, der Musik zu folgen. Wenn Sie etwas Verbesserungswürdiges finden, kontaktieren Sie uns!

Die deutsche Übersetzung befindet sich unter dem portugiesischen Text

Vollständiger Text

Peguei um pau seco lá no sertão

E desse pau eu fiz um violão

Com ele eu vou por esse mundo afora desabafando o meu peito nesse chão


E quando eu caio no meio de um xaxado puxo do peito coitado já vem cansado

Um canto alegre, mas que traz ele a tristeza, o povo dança arrasta o pé na terra presa

Pra esquecer a seca do sertão


La la la luê, la la la luê

La la la luê, la la la luê

La la la, la la la luê


A enchada bate devagar na terra dura cada batida

É a esperança de fazer uma semente brotar e ver crescer

Mas vem a seca e queima tudo pra valer matando assim o sonho de viver


Eu não entendo esse mundo de meu Deus aqui no norte lágrimas

Nem caem no chão se evapora vai pro céu não volta não se junta as nuvens

Que vão lá pro sul então para matar afogado meus irmãos


La la la luê, la la la luê

La la la luê, la la la luê

La la la, la la la luê

Übersetzung

Ich habe einen trockenen Stock im Hinterland aufgehoben

Und aus diesem Stock habe ich eine Gitarre gemacht

Mit ihr werde ich durch diese Welt gehen und meine Brust auf diesem Boden entlüften


Und wenn ich mitten in einen Xaxado falle, ziehe ich aus meiner Brust, der Arme, kommt schon müde

Ein fröhliches Lied, aber das bringt ihm Traurigkeit, die Leute tanzen und ziehen ihre Füße auf der gefangenen Erde

Um die Dürre des Hinterlandes zu vergessen


La la la luê, la la la luê

La la la luê, la la la luê

La la la, la la la luê


Die Hacke schlägt langsam auf den harten Boden, jeder Schlag

Es ist die Hoffnung, dass ein Samen keimt und wächst

Aber die Dürre kommt und verbrennt alles wirklich und tötet so den Traum vom Leben


Ich verstehe diese Welt meines Gottes hier im Norden nicht Tränen

Fallen nicht einmal auf den Boden, sie verdunsten, gehen in den Himmel, kommen nicht zurück, verbinden sich nicht mit den Wolken

Die dort in den Süden gehen, um meine Brüder ertrunken zu töten


La la la luê, la la la luê

La la la luê, la la la luê

La la la, la la la luê

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