Zum Inhalt springen
ESC Schließen  ·  Ctrl+K Suchen
Menü

Mentiras do Vento - Ao VivoLügen des Windes - Live

Irah Caldeira · Cantadeira (Ao Vivo) Sängerin (Live) (2010)

Teilen: 0
0

Komponist: Irah Caldeira

Spotify-Abonnenten hören den kompletten Song. Ohne Abo nur eine Vorschau.

Die Übersetzungen werden von KI erstellt und können Ungenauigkeiten enthalten — insbesondere bei brasilianischen Kulturausdrücken, regionalem Slang und kurzen Phrasen, bei denen es für die KI schwierig ist, den Kontext zu erfassen. Trotzdem hoffen wir, dass es Ihnen hilft, der Musik zu folgen. Wenn Sie etwas Verbesserungswürdiges finden, kontaktieren Sie uns!

Die deutsche Übersetzung befindet sich unter dem portugiesischen Text

Vollständiger Text

Um dia ia eu sozinha

Andando em um desses caminhos

Que levam ao lugar distante onde mora o tempo

Fazia noite de estrelas

os sonhos eram fugidios

Principiava a madruga quando nessa estrada o vento

me falou


Menina eu vou lhe assegredar

Eu venho de um lugar não longe

Aonde a vida nasce e tem cor de quimera

E a felicidade é uma rolinha mansa

E lá a paz descansa e quer ser namorada

O sonho é um menino vestido de nada

É logo ali adiante atras daqueles montes

Na linha do horizonte no fim dessa estrada


Ah como eu andei

Fui lá no fim do mundo e nada achei

Foi mentira de um vento vadio

Ou então delírio do meu desvario

Eu tenho a ilusão cansada

Mas doce fui acreditar

Na rolinha mansa na paz namorada

Um menino sonho vestido de nada

Uma branca estrada um moleque vento

Que contou mentiras pra me emgabelar

Übersetzung

Eines Tages ging ich allein

Auf einem dieser Wege

Die zu dem fernen Ort führen, wo die Zeit wohnt

Es war eine Sternennacht

die Träume waren flüchtig

Die Morgendämmerung begann, als auf dieser Straße der Wind

zu mir sprach



Mädchen, ich werde dir ein Geheimnis anvertrauen

Ich komme von einem nicht fernen Ort

Wo das Leben geboren wird und die Farbe einer Chimäre hat

Und das Glück ist eine sanfte Täubin

Und dort ruht der Friede und möchte geliebt werden

Der Traum ist ein Junge, der nichts trägt

Es ist gleich dort vorne, hinter jenen Bergen

An der Horizontlinie, am Ende dieser Straße



Ach, wie ich gegangen bin

Ich ging ans Ende der Welt und fand nichts

Es war die Lüge eines umherziehenden Windes

Oder ein Delirium meiner Verwirrung

Ich habe eine müde Illusion

Aber süß war es, zu glauben

An die sanfte Täubin, an den geliebten Frieden

Einen Jungen-Traum, der nichts trägt

Eine weiße Straße, einen Lausbuben-Wind

Der Lügen erzählte, um mich zu täuschen

Weitere Texte von Irah Caldeira

Alle Liedtexte von Irah Caldeira

Andere Künstler