Komponist: Luiz Gonzaga
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Die deutsche Übersetzung befindet sich unter dem portugiesischen Text
Vollständiger Text
Meu sertão vai se acabando
Nessa vida que o devora
Pelas trilhas só se vê
Gente boa indo embora
Mas a estrada não terá
O meu pé pra castigar
Meu agreste vai secando
E com ele vou secar
Pra que me largar no mundo?
Se nem sei se vou chegar
A virar em cruz de estrada
Prefiro ser cruz por cá
Ao menos o chão que é meu
Meu corpo vai adubar
Ao menos o chão que é meu
Meu corpo vai adubar
Se doente e sem remédio
Remediado está
Nascido e criado aqui
Sei o espinho aonde dá
Pobreza por pobreza
Sou pobre em qualquer lugar
A fome é a mesma fome
Que vem me desesperar
E a mão é sempre a mesma
Que vive a me explorar
E a mão é sempre a mesma
Que vive a me explorar
Se doente e sem remédio
Remediado está
Nascido e criado aqui
Sei o espinho onde dá
Pobreza por pobreza
Sou pobre em qualquer lugar
A fome é a mesma fome
Que vem me desesperar
E a mão é sempre a mesma
Que vive a me explorar
E a mão é sempre a mesma
Que vive a me explorar
E a mão é sempre a mesma
Que vive a me explorar
Übersetzung
Mein Sertão geht zu Ende
In diesem Leben, das es verschlingt
Auf den Pfaden sieht man nur
Gute Leute, die gehen
Aber die Straße wird nicht haben
Meinen Fuß, den sie quälen kann
Mein Agreste trocknet aus
Und mit ihm werde ich austrocknen
Warum mich in der Welt zurücklassen?
Wenn ich nicht einmal weiß, ob ich ankommen werde
Um zu einem Wegkreuz zu werden
Ziehe ich es vor, hier ein Kreuz zu sein
Wenigstens der Boden, der mir gehört
Mein Körper wird ihn düngen
Wenigstens der Boden, der mir gehört
Mein Körper wird ihn düngen
Wenn krank und ohne Heilmittel
Ist Abhilfe geschaffen
Hier geboren und aufgewachsen
Weiß ich, wo der Dorn sticht
Armut um Armut
Ich bin überall arm
Der Hunger ist derselbe Hunger
Der mich zur Verzweiflung bringt
Und die Hand ist immer dieselbe
Die mich ausbeutet
Und die Hand ist immer dieselbe
Die mich ausbeutet
Wenn krank und ohne Heilmittel
Ist Abhilfe geschaffen
Hier geboren und aufgewachsen
Weiß ich, wo der Dorn sticht
Armut um Armut
Ich bin überall arm
Der Hunger ist derselbe Hunger
Der mich zur Verzweiflung bringt
Und die Hand ist immer dieselbe
Die mich ausbeutet
Und die Hand ist immer dieselbe
Die mich ausbeutet
Und die Hand ist immer dieselbe
Die mich ausbeutet