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Luiz Gonzaga

Aquarela NordestinaNordöstliches Aquarell

Luiz Gonzaga · Nova Bis - Luiz Gonzaga Neue Zugabe - Luiz Gonzaga (2005)

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Komponist: Luiz Gonzaga

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Die Übersetzungen werden von KI erstellt und können Ungenauigkeiten enthalten — insbesondere bei brasilianischen Kulturausdrücken, regionalem Slang und kurzen Phrasen, bei denen es für die KI schwierig ist, den Kontext zu erfassen. Trotzdem hoffen wir, dass es Ihnen hilft, der Musik zu folgen. Wenn Sie etwas Verbesserungswürdiges finden, kontaktieren Sie uns!

Die deutsche Übersetzung befindet sich unter dem portugiesischen Text

Vollständiger Text

No Nordeste imenso, quando o sol calcina a terra,

Não se vê uma folha verde na baixa ou na serra.

Juriti não suspira, inhambú seu canto encerra.

Não se vê uma folha verde na baixa ou na serra.


Acauã, bem no alto do pau-ferro, canta forte,

Como que reclamando sua falta de sorte.

Asa branca, sedenta, vai chegando na bebida.

Não tem água a lagoa, já está ressequida.


E o sol vai queimando o brejo, o sertão, cariri e agreste.

Ai, ai, meu Deus, tenha pena do Nordeste.


Ai, ai, ai, ai meu Deus

Ai, ai, ai, ai meu Deus


No Nordeste imenso, quando o sol calcina a terra,

Não se vê uma folha verde na baixa ou na serra.

Juriti não suspira, inhambú seu canto encerra.

Não se vê uma folha verde na baixa ou na serra.


Acauã, bem no alto do pau-ferro, canta forte,

Como que reclamando sua falta de sorte.

Asa branca, sedenta, vai chegando na bebida.

Não tem água a lagoa, já está ressequida.


E o sol vai queimando o brejo, o sertão, cariri e agreste.

Ai, ai, meu Deus, tenha pena do Nordeste.


Ai, ai, ai, ai meu Deus

Ai, ai, ai, ai meu Deus

Übersetzung

Im weiten Nordosten, wenn die Sonne die Erde verbrennt,

Sieht man kein grünes Blatt, weder im Tiefland noch in den Bergen.

Die Juriti seufzt nicht, die Inhambú beendet ihren Gesang.

Sieht man kein grünes Blatt, weder im Tiefland noch in den Bergen.


Die Acauã, hoch oben auf dem Pau-ferro-Baum, singt laut,

Als ob sie ihr Pech beklagt.

Die Asa branca, durstig, kommt zum Trinken.

Der See hat kein Wasser, er ist schon ausgetrocknet.


Und die Sonne verbrennt das Sumpfland, den Sertão, Cariri und Agreste.

Ach, ach, mein Gott, hab Erbarmen mit dem Nordosten.


Ach, ach, ach, ach mein Gott

Ach, ach, ach, ach mein Gott


Im weiten Nordosten, wenn die Sonne die Erde verbrennt,

Sieht man kein grünes Blatt, weder im Tiefland noch in den Bergen.

Die Juriti seufzt nicht, die Inhambú beendet ihren Gesang.

Sieht man kein grünes Blatt, weder im Tiefland noch in den Bergen.


Die Acauã, hoch oben auf dem Pau-ferro-Baum, singt laut,

Als ob sie ihr Pech beklagt.

Die Asa branca, durstig, kommt zum Trinken.

Der See hat kein Wasser, er ist schon ausgetrocknet.


Und die Sonne verbrennt das Sumpfland, den Sertão, Cariri und Agreste.

Ach, ach, mein Gott, hab Erbarmen mit dem Nordosten.


Ach, ach, ach, ach mein Gott

Ach, ach, ach, ach mein Gott

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