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Luiz Gonzaga

Serrote AgudoScharfer Bergrücken

Luiz Gonzaga · Aboios & Vaquejadas, Nos Caminhos da Fé e São João Na Roça Aboios & Vaquejadas, Auf den Pfaden des Glaubens und São João auf dem Land (2014)

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Komponist: Luiz Gonzaga

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Die Übersetzungen werden von KI erstellt und können Ungenauigkeiten enthalten — insbesondere bei brasilianischen Kulturausdrücken, regionalem Slang und kurzen Phrasen, bei denen es für die KI schwierig ist, den Kontext zu erfassen. Trotzdem hoffen wir, dass es Ihnen hilft, der Musik zu folgen. Wenn Sie etwas Verbesserungswürdiges finden, kontaktieren Sie uns!

Die deutsche Übersetzung befindet sich unter dem portugiesischen Text

Vollständiger Text

Passando em Serrote Agudo

Em viagem incontinente

Vendo a sua solidão

Saí pesando na mente


Eu vou fazer um estudo

Prá contar á miúdo

Quem já foi Serrote Agudo

Quem está sendo no presente


Já foi um reino encantado

Foi berço considerado

Quem conheceu seu passado

Acha muito diferente


Aonde o touro em manada

Berrava cavando o chão

Fazendo revolução

Nos tempos época de trovoada


Dando berros enraivado

Por achar-se enciumado

Do seu rebanho afastado

Vacas que lhe pertenciam


A sombra do Juazeiro

Já lhe esperando o vaqueiro

Com seu cachorro trigueiro

Como seu grande vigia


Vaqueiros e moradores

Encantos, belezas mil

Onde reinavam os fugores

De um major forte e viril


Rico, porém animado

Fazia festa de gado

Onde o vaqueiro afamado

Campeava todo dia


Hoje sem Major sem nada

Só se ver porta fechada

Não se vê mais vaquejada

Não reina mais alegria

Übersetzung

Vorbei an Serrote Agudo

Auf einer ununterbrochenen Reise

Ihre Einsamkeit sehend

Ging ich nachdenklich


Ich werde eine Studie anstellen

Um detailliert zu erzählen

Wer Serrote Agudo einmal war

Wer es in der Gegenwart ist


Es war einmal ein verzaubertes Königreich

Es galt als angesehene Wiege

Wer seine Vergangenheit kannte

Findet es sehr anders


Wo der Stier in der Herde

Brüllte, den Boden grabend

Eine Aufruhr verursachend

In den Zeiten der Gewittersaison


Wütend brüllend

Weil er sich eifersüchtig fühlte

Von seiner Herde entfernt

Kühe, die ihm gehörten


Im Schatten des Juazeiro

Wartete schon der Vaqueiro auf ihn

Mit seinem weizenfarbenen Hund

Als sein großer Wächter


Vaqueiros und Bewohner

Tausend Reize, Schönheiten

Wo die Glanzzeiten herrschten

Eines starken und virilen Majors


Reich, doch lebhaft

Er veranstaltete Viehfeste

Wo der berühmte Vaqueiro

Jeden Tag ritt


Hoch ohne Major und ohne alles

Man sieht nur geschlossene Türen

Man sieht keine Vaquejada mehr

Es herrscht keine Freude mehr

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